StudiVZ: Reaktion auf die Vorwürfe

Die Macher von StudiVZ reagieren auf die am Freitag bekannt gewordenen Vorwürfe sie hätten mit StudiVZ das amerkanische Netzwerk Facebook nur kopiert. Laut golem.de weisst StudiVZ alle Vorwürfe zurück und bezichtigt Facebook eine Monopolstellung in Sachen sozialle Netzwerke einzunehmen.

Nachdem es Facebook trotz aufwändiger Bemühungen bisher nicht gelungen ist, in Deutschland Fuß zu fassen, versucht man jetzt offenkundig, den Erfolg von StudiVZ gerichtlich zu behindern

Facebook war nicht das erste und ist beileibe nicht das Einzige. Mit dem Versuch, StudiVZ durch die Durchführung eines Prozesses ohne Erfolgsaussichten vor einem amerikanischen Gericht zu schädigen, erhebt Facebook im Prinzip den Anspruch auf ein weltweites Monopol bei sozialen Netzwerken. Dies ist vermessen und wird sich schnell entlarven. Wir sehen der Sache gelassen entgegen.

Mitbegründer von StudiVZ, Ehssan Dariani sagt weiterhin:

die Software hinter der Seite kann man ja gar nicht kopieren, die muss man selbst schreiben

Die Farben unterscheiden sich: StudiVZ ist rot, Facebook ist blau.

Auch die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, zu der StudiVZ gehört, reagiert:

StudiVZ läuft so gut, das verkaufen wir nicht

Auch sie weissen die Vorwürfe als haltlos zurück und haben noch am Freitag (18.07.2008) eine Feststellungsklage beim Landgericht Stuttgart eingereicht. Dadurch sollen deutsche Gerichte klären, dass die Beschuldigungen seites Facebook nicht zu treffen.

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